Presse

Presse-Informationen und Aktuelles

Brandenburgs Besucherzentren widmen sich am Aktionstag zur Zeitumstellung dem Thema Klimaschutz

Blankensee – Am Sonntag, den 29. März 2015 steht die alljährlich stattfindende Aktion zum Saisonauftakt der Brandenburger Besucherzentren „Uhr auf Natur“ ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Unter dem Motto „Uhr auf Natur - Klimaschutz pur“ und in Kooperation mit der Flächenagentur Brandenburg GmbH finden in 11 Besucherzentren der Großschutzgebiete Aktionen wie zum Beispiel geführte Wanderungen, Filmaufführungen im Rahmen der „Ökofilmtour“ und Bildervorträge rund um das Thema Klima- und Moorschutz statt.

Im Süden Brandenburgs lädt das Naturparkhaus Bad Liebenwerda zum Thementag ein. Vormittags wird eine Wanderung zum Alten Torfstich bei Bad Liebenwerda, mit seiner für ein Moor typischen Tier- und Pflanzenarten angeboten. Nachmittags findet eine Klimarallye für Kinder statt und Uwe Lewandowski berichtet in einem Vortrag Geschichten rund ums Lobenmoor bei Hohenleipisch. Im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sind die Besucher eingeladen, an einer geführten Wanderung im  Naturschutzgebiet Blumberger Teiche und in die angrenzenden Moorflächen teilzunehmen. Anschließend wird der Film  "Climates Crimes" - Verbrechen im Namen des Klimaschutzes in der Blumberger Mühle gezeigt. Im NaturparkZentrum Westhavelland Milow geht es um konkreten Moorschutz. Im Rahmen einer Gesprächsrunde werden die Erfahrungen aktiver Umweltschützer bei der Umsetzung eines Moorschutzprojektes im Naturpark Westhavelland berichtet. Im Naturpark Niederlausitzer Landrücken erwarten die Besucher unter dem Titel „Sonnentau“ eine Vernissage mit faszinierenden Fotoaufnahmen, ein Vortrag über „Sielmanns Moorschutzprojekte“ und die Filmvorführung „Moore - die lange unterschätzten Klimaretter“. Aber auch in den Naturparken Stechlin-Ruppiner Land, Nuthe-Nieplitz, Dahme-Heidessen und Barnim sowie im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg können sich die Besucher auf abwechslungsreiche Aktionen rund um das Thema Klimaschutz freuen.

Detaillierte Informationen über das Programm zum Aktionstag, das gemeinsame  Engagement der Besucherzentren und viele weitere Veranstaltungen und Projekte zum Thema Klimaschutz sind auf der Webseite www.natur-schau-spiel.com gelistet.
Kontakt:
Elisabeth Hofmann
Tel.: 033731/ 700 460
Email: e.hofmann@foerderverein-nuthe-nieplitz.de


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Die schönsten Motive des Fotowettbewerbs zum Thema  „Wasser – Ein faszinierendes Element“ sind ab dem 23. Februar auf der Galerie der Burg Storkow zu sehen.

Die Vielseitigkeit des Elements Wasser ist einfach atemberaubend. Das zeigt die Wanderausstellung zum der OEWA Wasser und Abwasser GmbH und der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH. 570 Hobbyfotografen aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar aus Weißrussland beteiligten sich im vergangenen Jahr am Wettbewerb. Der Anlass war die 15-jährige Partnerschaft von OEWA und MIDEWA. Unter den besten Motiven der „Tropfen“ von Christine Wolters aus  Diensdorf-Radlow  (Platz 10)  und die Aufnahme mit dem Titel „Summer in the City“ von Karin Gutzmann aus Fürstenwalde (Platz 15). Am  23. Februar sind alle Fotofreunde und Interessierten zur Vernissage um 17 Uhr eingeladen. Vier Wochen werden die  15 faszinierendsten Bilder des Wettbewerbs gemeinsam mit den 15 besten Aufnahmen der Mitarbeiter Foto-Aktion auf der Burggalerie ausgestellt.

 

Öffnungszeiten Ausstellungen Burg Storkow: tägl. 11-16 Uhr


Zeichen mit Lehrzeichen (ohne Überschrift): 1.029

Rechteinhaber: Foto/promo

Das Besucherzentrum des Naturpark Barnim und Agrarmuseum Wandlitz bietet mit einer Multimediashow auf einer 14 Meter breiten Panoramawand ein Filmerlebnis der Superlative. Im Entdeckerpfad kommen vor allem Kinder auf ihre Kosten. Hier kann man nicht nur die Lebensräume des Naturpark Barnim kennenlernen, sondern sich auch auf die Suche nach Kranich, Biber & Co machen. Eine Terminvorschau zeigt die Highlights des Jahres.

Wo hat man schon die Möglichkeit die Uhr zurück zu drehen und zu sehen, wie es vor Tausenden von Jahren ausgesehen haben könnte? Im BARNIM PANORAMA kann man das jetzt sogar auf einer 14 Meter breiten Panorama-Wand erleben. Die neue Multimediashow „Wilder Barnim – 20.000 Jahre in 300 Sekunden“ nimmt Sie mit auf eine Zeitreise von den eisigen Anfängen des Barnim bis zur Ankunft des Menschen. Beeindruckende Naturaufnahmen bieten zusammen mit speziellen Ton- und Lichteffekten ein außergewöhn-liches Kinoerlebnis und stimmen auf den Ausstellungsrundgang ein. Mehr ...

 

 

26.01.2015

Qualitätssiegel an Kunstwanderweg Hoher Fläming verliehen

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit. Auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart hat der Deutsche Wanderverband 35 Wanderwege aus neun Bundesländern als „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Mit dabei der einzige Brandenburger Vertreter: Der Kunstwanderweg Hoher Fläming.

Der Aufwand war hoch, aber am Ende hat es der Kunstwanderweg Hoher Fläming geschafft, in die exklusiven Reihen der„Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ aufgenommen zu werden. Umfangreiche Prüfungen und Vor-Ort-Kontrollen waren zu überstehen, um an das begehrte Gütesiegel zu gelangen. „So musste zum Beispiel der Weg an zwei Abschnitten verlegt werden“, erzählt Stefan Ratering, Geschäftsführer des Naturparkvereins und Koordinator der Zertifizierung. „Aber der Weg ist dadurch auch besser geworden und verläuft bei Schmerwitz jetzt nicht mehr auf der Straße, sondern führt durch einen wunderschönen Wald – das hätten wir schon längst machen sollen“, schwärmt Ratering.

Im Rahmen eines mehrstündigen Bühnenprogramms hat Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes, die Urkunden an insgesamt 35 Wanderwege vergeben. So viele wie nie zuvor, denn das Qualitätssiegel entwickelt sich immer mehr zu einer Erfolgsgeschichte. 121 „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ gibt es mittlerweile. Viele Wege werden inzwischen zum vierten Mal ausgezeichnet, denn die Qualität muss alle drei Jahre neu nachgewiesen werden, sonst verfällt das Zertifikat. 14 der 35 Wege wurden erstmals ausgezeichnet. Die Mehrzahl der Qualitätswege liegt nach wie vor in den Mittelgebirgen. „Unter den ausgezeichneten Wegen war der Kunstwanderweg mit Abstand der nördlichste Weg. Als Vertreter eines Brandenburger Wanderweges war ich damit so etwas wie ein Exot“ berichtet Ratering.

Der Kunstwanderweg Hoher Fläming verbindet die Bahnhöfe Wiesenburg/Mark und Bad Belzig auf rund 35 km. Durch eine Querverbindung über Klein Glien kann er auf unterschiedlichen Routen begangen werden. Infos unter www.kunstlandhoherflaeming.deoder www.wandern-im-flaeming.de


Fotos: Kunstwerk „Die Jagd“ (Autor: Bansen)


Naturparkzentrum Hoher Fläming
am Fuß der Burg Rabenstein
täglich geöffnet von 9 bis 17 Uhr
Telefon (033848) 60004
Internet www.flaeming.net

12.01.2015

Vielfalt in Farbe - Bilderausstellung im Besucherzentrum Burg Lenzen

Eine neue Sonderausstellung im Besucherzentrum Burg Lenzen präsentiert noch bis zum März 2015 Bilder der Hobbymalerin Brigitte Lobenstein.

Was nach ihren eigenen Angaben als zaghafter Versuch begann, entwickelte sich über Jahre zu einem Extremhobby mit Suchtcharakter. Alle Bilder sind mit Acrylfarbe gemalt und können vor Ort käuflich erworben werden.

Das Besucherzentrum Burg Lenzen ist täglich von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr für Sie geöffnet.

BUND-Besucherzentrum Burg Lenzen
Burgstr. 3
19309 Lenzen

Tel.: Tel.: 038792-1221
Fax: 038792/80673
www.burg-lenzen.de

12.01.2015

Am 17. Januar 2015 bekommt der Kunstwanderweg Hoher Fläming das Qualitätssiegel „Wanderbares Deutschland“ verliehen.

Die Mühen haben sich gelohnt. Der Kunstwanderweg Hoher Fläming wird Brandenburgs siebter Qualitätswanderweg und bekommt vom Deutschen Wanderverband am 17.1.15 auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart das Gütesiegel „Wanderbares Deutschland“ verliehen.

Das Zertifikat wird für eine Dauer von 3 Jahren verliehen und kann nach erneuter Überprüfung verlängert werden. „Um an das begehrte Siegel zu gelangen, waren mehr Hürden als gedacht zu nehmen“, erzählt Stefan Ratering, Geschäftsführer des Naturparkvereins und Koordinator der Zertifizierung. Zunächst musste der gesamte rund 35 km lange Weg an Hand eines umfangreichen Kriterienkatalogs von eigens dafür geschulten Datenerfassern analysiert werden. Dabei wird der Weg in 4km-Abschnitte eingeteilt und nach einem komplizierten Punktesystem bewertet. Pluspunkte gibt es für naturnahe Wege, abwechslungsreiche Landschaft, Sehenswürdigkeiten am Rande und vieles mehr. Minuspunkte sind beispielsweise fehlende Rastplätze, monotone Wegeabschnitte, fehlende Schilder oder asphaltierte Wege.

„Bei dieser ersten Vorprüfung hat der Kunstwanderweg leider zwei Kriterien gerissen“, so Ratering. Ein Qualitätswanderweg darf nicht mehr als 3 % auf befahrenen Straßen verlaufen und nicht mehr als 20 % auf Verbunddecken, wie z. B. Asphalt. In den Bereichen Schmerwitz und Klein Glien konnte nach langen Verhandlungen mit Grundstückseigentümern der Weg von der Straße auf Wald- und Feldwege verlegt werden. Die Kriterien waren damit erfüllt „Hierfür war aber einige Überzeugungsarbeit notwendig, bei der uns der Landkreis, aber auch die Gemeinde Wiesenburg/Mark und die Stadt Bad Belzig tatkräftig unterstützt haben“ berichtet Ratering, denn nicht jeder Waldeigentümer freut sich gleich auf Anhieb über Wanderer in seinen Wäldern.

Nachdem die neue Wegführung ausgeschildert war, konnte der Weg zur Zertifizierung beim Wanderverband angemeldet werden und musste als letzte Stufe noch die Vor-Ort-Kontrolle durch den Wanderverband überstehen.

Am Ende haben sich die Mühen der vielen Beteiligten mehr als gelohnt, freut sich Stefan Ratering. Sowohl der Weg als solcher, als auch die Ausschilderung und Markierung des Weges waren tadellos. Das ist nicht selbstverständlich, denn normalerweise finden die Prüfer des Wanderverbandes doch irgendwo ein falsches Schild oder eine fehlende Baummarkierung. „Hier hat sich die professionelle Ausschilderung durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark bezahlt gemacht“, lobt Ratering.

Der Kunstwanderweg Hoher Fläming verbindet die Bahnhöfe Wiesenburg/Mark und Bad Belzig auf rund 35 km. Durch eine Querverbindung über Klein Glien kann er auf unterschiedlichen Routen begangen werden. Infos unter www.kunstlandhoherflaeming.de oder www.wandern-im-flaeming.de

Foto: Winterwanderer auf dem Kunstwanderweg Hoher Fläming (Autor: Bansen)

Schönwalde-Glien – Wilde Weihnacht, Burgweihnacht, der etwas andere Weihnachtsmarkt oder Adventsstube – wie wäre es mit einer besinnlichen Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit in den nationalen Naturlandschaften Brandenburgs?

Während sich die einen auf dichtgedrängten Weihnachtsmärkten im Schatten von Kirchturm und Altstadt tummeln, zieht es andere zu den liebevoll und weniger kommerziell ausgerichteten Weihnachtsmärkten in die Besucherzentren. Diese sind die Eingangstore zu den elf Naturparken, drei Biosphärenreservaten und in den Nationalpark Unteres Odertal.

Alle Brandenburger Besucherzentren sind hervorragende Ausgangspunkte für Ausflüge, Wander-, Rad- und Wassertouren. Ihre unterschiedlichen Angebote und Ausstellungen nehmen Bezug auf ihre spezifische Lage, Flora und Fauna. Sie richten sich an Groß und Klein und sind für jedes Wetter geeignet. Mit ihren selbst gestalteten Weihnachtsaktionen schaffen sie eine Alternative zum geschäftigen Trubel in den Städten. Weiter ...

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19.11.2014

Wilde Weihnachten: Vorweihnachtliche Stimmung im NaturParkZentrum

Am Samstag, den 13. Dezember, 13 – 19 Uhr lädt der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V. zu „Wilde Weihnachten“ ans und ins NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal, Glauer Tal 1, 14959 Trebbin OT Blankensee ein.

Vor dem NaturParkZentrum wartet ein kleiner, stimmungsvoller Weihnachtsmarkt mit Köstlichkeiten aus dem Naturpark auf die Besucher. Im NaturParkZentrum wird gemütlich gebastelt und ab 15 Uhr liest Waltraud Lahn Weihnachtsgeschichten für die kleinen Besucher. Mit selbstgebastelten Lampions geht es um 16 Uhr auf eine Lampionwanderung durch die Glauer Felder. Die wärmende Grillhütte lädt im Anschluss mit Stockbrot und heißem Apfelsaft zum Verweilen ein.

Um 17.30 Uhr erwartet die Besucher ein außergewöhnliches Naturerlebnis. Bei der Fackelwanderung geht es mit geschärften Sinnen auf eine Entdeckungsreise zu Mufflons, Dam- und Rotwild (Kosten 6 EUR inkl. Eintritt ins Wildgehege).

Weitere Informationen: NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal, Tel: 033 731/ 700 460,  mail @ besucherzentrum-glau.de

19.11.2014

Liebeslust und Ehefrust der Vögel: Humorvoller Multimediavortrag über das Liebesleben heimischer Vögel

Am Freitag, den 28. November, 19 Uhr lädt der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V. zum Multimediavortrag „Liebeslust und Ehefrust der Vögel“ ins NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal ein.

Dr. Ernst Paul Dörfler, EuroNatur-Preisträger und Buchautor, plaudert mit Wortwitz und zauberhaften Bildern aus dem wahren Liebesleben heimischer Vögel und legt ihre Beziehungsmodelle offen – von der Dauerehe über die Saisonehe bis zur Vielehe, von der freien Liebe bis zu Fernbeziehungen. Die Besucher erhalten einen humorvollen Einblick in die Vogelwelt und dürfen sich auf spannende Gespräche mit einem willensstarken Kämpfer für die Natur freuen.

Kosten: 10 EUR pro Person. Veranstaltungsort: NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal, Glauer Tal 1, 14959 Trebbin OT Blankensee. Anmeldung und Info: Tel. 033 731/ 700 460 oder mail @ besucherzentrum-glau.demail @ besucherzentrum-glau.de

23.10.2014

AMORöses: Theatermenü im NaturParkZentrum

Blankensee – Am Samstag, den 15. November, 19 Uhr lockt mit AMORöses erstmals ein Theatermenü die Besucher ins NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal.

Wie mag es wohl geklungen haben, als Deutschlands berühmtester Minnesänger Walther von der Vogelweide seine Angebetete besang? Welche Liebesabenteuer erlebte der barocke Haudegen Cyrano de Bergerac? Uta Wolf, Ralf Rabe, Jacques le Loup und Ekkehard der Barde  begeben sich mit AMORöses auf eine ausgesprochen amüsante Zeitreise durch die Jahrhunderte in Sachen Liebe.  Dazu serviert  die Kräuterkate Glau ein gaumenbetörendes  Drei-Gänge-Menü. Zwischen den einzelnen Gängen lassen die Darsteller Liebeslust und Liebesfrust quer durch die Epochen mit Musik, Lyrik, Prosa und Theater lebendig werden. Auf der  etwa dreistündigen Zeitreise (einschließlich Menü) begegnen den Besuchern neben den eingangs erwähnten Persönlichkeiten auch illustre  Prominente wie Gotthold Ephraim Lessing, Johann Sebastian Bach oder Sir Elton John. Einlass ab 18.30 Uhr.

Veranstaltungsort: NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal, Glauer Tal 1, 14959 Trebbin OT Blankensee. Preis: 39 EUR. Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen. Anmeldung: Tel. 033 731/ 700 460 oder mail@besucherzentrum-glau.de

mail @ besucherzentrum-glau.de

23.10.2014

Kraniche & Co im Anflug - Vogelflug zur Herbstzeit in Brandenburger Besucherzentren

Schönwalde-Glien  –  Sie  kommen  im  Sturzflug  mit  lautem Trompeten  und Geschnatter.  Es sind  so  viele,  dass  sich  der Himmel  verdunkelt.  Kraniche  und  Gänse  sind  die  Stars  der Veranstaltungen  der Besucherzentren  in  den  Brandenburger Großschutzgebieten zur Herbstzeit.

Zum  „Nachmittag  im  Zeichen  der  Kraniche“  lädt  Burg  Lenzen  im Biosphärenreservat  Flusslandschaft  Elbe-Brandenburg.  Die  Exkursion  mit Vortrag  des  Naturfotografen  Dieter  Damschen  findet  am  8.  November um  16.45  Uhr statt  (Anmeldung  unter Tel.  038792/1221).  Den  abendlichen Einflug  der  Kraniche  und  Gänse  in  ihre  Schlafplätze  am  Schlabbendorfer See  zu  beobachten,  ermöglicht  das  Heinz  Sielmann  NaturErlebniszentrum Wannichen  im  Naturpark   Niederlausitzer  Landrücken.  ...

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14.10.2014

Hirschbrunft & Pilzschwemme - Eine Tagestour für Individualreisende

» Blankensee – Am Sonntag, den 19. Oktober, 11 - 19 Uhr bieten der  Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V. und der Naturparkverein Fläming e.V. eine Tagestour in die benachbarten  Naturparke Hoher Fläming und Nuthe-Nieplitz an.

Die Tagestour startet im Naturpark Hoher Fläming, wo die Besucher ab 11 Uhr auf einer Pilzwanderung rund um die Burg Rabenstein die würzige Waldluft der Herbstwälder tief einatmen und die gesammelten Pilze beim gemeinsamen Kochen und Essen zubereiten und kosten. Anschließend geht es mit dem eigenen PKW in den benachbarten Naturpark Nuthe-Nieplitz (ca. 60 km), wo die Teilnehmer bei einer geführten Wanderung durch das Wildgehege Glauer Tal die beeindruckende Brunft der Rothirsche erleben können. Bevor die Gruppe ins Wildgehege aufbricht, lädt die Kräuterkate Glau bei Kaffee und Kuchen zum Krafttanken ein. Ab 19 Uhr erfolgt die eigenständige Rückreise ab Trebbin OT Blankensee. Kosten: 28,50 EUR (inkl. Pilzwanderung & Pilzessen in Raben sowie geführte Wanderung ins Wildgehege Glauer Tal & Kaffee und Kuchen in Blankensee). Der Transfer ist nicht im Preis inbegriffen und erfolgt im eigenen PKW. Die Programmteile sind auch einzeln buchbar. Anmeldung und Info: NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal, Tel. 033 731/ 700 460 oder mail @ besucherzentrum-glau.de

01.10.2014

Erntefest im BARNIM PANORAMA am 5. Oktober 2014

» Zum Tag der Regionen lädt das BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum · Agrarmuseum Wandlitz am 5. Oktober zum Erntefest ein. Bei einem bunten Programm für die ganze Familie trifft regionale Vielfalt auf ländliche Traditionen. Entdecken und probieren ist das Motto des Tages von traditionellem Handwerk bis zu Köstlichkeiten aus der Region. Spezialisten fachsimpeln mit den Besuchern über Pflanzen für Balkon und Garten, bestimmen Pilze, stellen Apfel- und Kartoffelsorten vor. Im Schaugarten gibt es eine Erlebnisstrecke "Vom Flachs zum Leinen", Getreideausstellung, Kartoffel-Ernteaktion und -verkostung. Ein Regionalmarkt lädt zum Stöbern und Probieren ein. Die kleinen Besucher kommen beim Basteln, Spielen und bei verschiedenen Mitmach-Aktionen voll auf ihre Kosten.

Ort
BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum · Agrarmuseum Wandlitz
Breitscheidstr. 8-9 · 16348 Wandlitz

Preis
Eintritt zum Fest frei, ermäßigter Eintritt in die Ausstellung „Geformte und genutzte Landschaft“: Erwachsene 4 €, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei.

Infos unter: www.barnim-panorama.de

Kontakt, Informationen & Buchung
BARNIM PANORAMA
Ansprechpartner: Service-Team
Tel. +49 (0) 33397 68192-0
info @ barnim-panorama.de

14.07.2014

Aktiv in der Natur mit Mehrtagesangebote in den Naturlandschaften

Schönwalde-Glien – Die Spuren des Elbe-Bibers aufspüren, Jungstörche im Storchendorf Rühstädt im Fotoseminar in Szene setzen oder am Wochenende im Wildgehege Glauer Tal ungestört wandern - sich aktiv in der Natur zu bewegen oder sich mit ihr zu beschäftigen ist ein Bedürfnis, das immer mehr Berliner in die nationalen Naturlandschaften Brandenburgs  zieht. Um die Aufenthalte der Städter auf mehrere Tage erweitern zu können, bietet das Netzwerk NATUR-SCHAU-SPIEL zum Start der Sommerferien erstmals Mehrtages-Angebote an. ...

Für diese Idee haben die elf Naturparke, drei Biosphärenreservate und der Nationalpark Unteres Odertal lokale, regionale und überregionale touristische Dienstleister gewinnen können. Im Arbeitskreis mit beteiligten Besucherzentren der geschützten Naturlandschaften wurden Pakete für zwei- bis mehrtägige Aufenthalte für Familien, Gruppen und Einzelreisende erdacht. Erste Kurzreisen und eine Busreise können über die Plattform NATUR-SCHAU-SPIEL.com/Kurzreisen gebucht werden.  ...

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10.06.2014

Meeresduft und märkische Kiefer - Radtour zur 20. Landpartie mit der Naturwacht am 15.06.2014 um 10.00 Uhr

» Wir starten am Burgparkplatz in Storkow. Die ca. 30 km lange Tour führt entlang des Salzweges, hier erleben wir Pflanzen, die eher an den Küsten erwartet werden. Bei der Fischerei Köllnitz kann man sich bei leckerem Fisch stärken. Über den Lehrpfad der Heinz-Sielmann-Stiftung erreichen wir einen Beobachtungsturm. Der längste Abschnitt unserer Fahrt führt nun um die Groß-Schauener Seenkette nach Groß Schauen. Dort gibt es auf dem Dorfanger ein buntes Treiben mit kulinarischen Genüssen aller Art. Gemeinsam fahren wir zurück zum Parkplatz. Unterwegs werden unterschiedlichste Lebensräume gezeigt und die Wechselwirkung zwischen Bewirtschaftung und Biotopausprägung wird erläutert.
Der Weg ist nicht immer fest ausgebaut, leichte Tourenräder sind daher ungeeignet. Auskünfte gibt es bei der Naturwacht 033768/50118 oder direkt bei Ranger Thomas Mertke unter 0175/7213057.

27.03.2014

Kostenlose Broschüre als Wegweiser durch Brandenburgs Großschutzgebiete

Schönwalde-Glien  –  Was  für  ein  Pfund,  mit  dem  der  Tourismus  in  Brandenburg  wuchern  kann:  Ein  Drittel  der  Fläche nehmen  Großschutzgebiete  ein.  Einen  kostenlosen,  über  50-seitigen  Wegweiser  durch  elf  Naturparke,  drei  Biosphärenreservate  und  den  Nationalpark  Unteres  Odertal  hat  jetzt  das Netzwerk NATUR-SCHAU-SPIEL herausgegeben.

Im bewährten Netzwerk arbeiten die Naturwacht Brandenburg, alle Besucherzentren  der  Großschutzgebiete  und  pro  agro,  der  Verband  zur Förderung  des  ländlichen  Raumes  in  der Region  Brandenburg-Berlin,  zum  Dreiklang  Natur-Schau-Spiel  unter  gemeinsamem Dach. 20.000 Exemplare der aktuell publizierten Broschüre  im  DIN  A4-Format  bringen  sie  über  die  Besucherzenten,  die Tourist-Informationen in Brandenburg und auf über 20 Veranstaltungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Hamburg in Umlauf. ...

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27.03.2014

"Uhr auf Natur" - Saison-Auftakt zur Zeitumstellung

Presseinformation Besucherzentren in Brandenburgs Schutzgebieten feiern Saison-Auftakt von Samstag, den 29. bis Sonntag, den 30. März

Die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit ist für die nationalen Naturlandschaften Brandenburgs Anlass, in den Besucherzentren der Großschutzgebiete Saison-Auftakt zu feiern. Dazu laden sie Groß und Klein, Kind und Kegel mit einem Strauß von Veranstaltungen zum Frühlingsbeginn am letzten März-Wochenende ein.

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Pressekontakt

  • Pressekontakt NATUR-SCHAU-SPIEL

    pro agro
    Verband zur Förderung des ländlichen Raumes
    im Raum Berlin-Brandenburg e.V.
    Gartenstrasse 1-3
    14621 Schönwalde-Glien

    Tel.: 033230-2077-0
    Fax: 033230-2077-69

    Internet: www.proagro.de
    E-Mail: deponte @ proagro.de

    Ihr Ansprechpartner: Frau Deponte

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