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Naturpark Schlaubetal

Größe:  227 km2

  • spezifische Flora und Fauna im Wander­paradies des Schlaubetals
  • offene Heidelandschaft

Ausflugtipps:

Am Kloster Neuzelle führt kein Weg vorbei. Die Spuren der Zisterziensermön­
che sind allgegenwärtig. Während ihres fünfhundertjährigen Wirkens kultivierten sie den Weinbau und legten Teiche zur Fischzucht an. 1286 gestiftet, überstand das Kloster die Reformation und existierte
bis 1817. Heute ist es eine der wenigen vollständigen Klosteranlagen und gehört zu den größten Barockdenkmälern Deutschlands.

Die Landschaft des heutigen Naturparks Schlaubetal entstand im wesentlichen vor 90.000 Jahren im sogenannten "Brandenburgischen Stadium" der Weichseleiszeit. Prägend für die Landschaft sind die Schmelzwasserrinnensysteme der Schlaube, Oelse, Demnitz und Dorche sowie die große Offenlandschaft der Reicherskreuzer Heide. Die Vielfalt der Lebensräume wird durch eine Reihe von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die rund die Hälfte des Naturparks in Anspruch nehmen, repräsentiert. Bitte beachten Sie beim Besuch dieser Gebiete die gültigen Rechtsverordnungen. Die Mitarbeiter des Naturparks, des BUND und der Forstverwaltungen stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

Kontakt

Naturschutzstation Wirchensee
15898 Treppeln

Tel.: 033673 422
Fax: 033673 55051
E-Mail: np-schlaubetal @ lugv.brandenburg.de